Heilig-Geist-Kirche, Nümbrecht

Teaserbild2-nuembrecht

Die Heilig-Geist-Kirche in Nümbrecht gehört als Filialkirche zur Kirchengemeinde St. Michael in Waldbröl. Sie wurde im Jahre 1976 vom damaligen Erzbischof Josef Kardinal Höffner feierlich eingeweiht. Grund für den Neubau war die gestiegene Katholikenzahl in Nümbrecht. Anfangs war Nümbrecht als eine selbstständige Pfarrei geplant. Doch der zunehmende Priestermangel ließ das Erzbistum von diesen Plänen Abstand nehmen.

Die Heilig-Geist-Kirche in Nümbrecht gehört als Filialkirche zur Kirchengemeinde St. Michael in Waldbröl. Sie wurde im Jahre 1976 vom damaligen Erzbischof Josef Kardinal Höffner feierlich eingeweiht. Grund für den Neubau war die gestiegene Katholikenzahl in Nümbrecht. Anfangs war Nümbrecht als eine selbstständige Pfarrei geplant. Doch der zunehmende Priestermangel ließ das Erzbistum von diesen Plänen Abstand nehmen.

In der Karwoche 1984 brannte bei Reparaturarbeiten der Dachstuhl der Kirche ab. Ein Jahr später wurde die renovierte Kirche erneut eingeweiht.

Die Kirche ist äußerlich als Zentralbau mit aufragendem Zeltdach gestaltet. Innen und außen besteht die Kirche aus weiß gestrichenem Kalksandsteinmauerwerk. Der warmtonige Dachstuhl bildet einen ansprechenden Kontrast zum eher kühlen Mauerwerk.

Zu den Kostbarkeiten der Kirche gehört das Kreuz über dem Altar. Es ist eine Metallbildhauerarbeit aus dem Jahre 1975 von Wolfgang Röddertz, Köln. Dieses Kreuz ist kein Passionskreuz, sondern ein Auferstehungskreuz. Im Nümbrechter Altarkreuz bricht der Auferstandene aus dem Kreuzesstamm hervor, gleichsam als verließe er gerade das Grab. Es ist nicht die Botschaft des Todes, sondern die der Auferstehung, die der Künstler vermittelt.

Dennoch ist das Leid nicht ganz ausgeklammert. Gerade weil der Corpus kein Gesicht, sondern nur Umrisse hat, kann sich jeder mit seinem Kreuz im Leiden Christi wiederfinden.

Ein anderes Kunstwerk ist die Madonna. Sie ist eine Bronzeplastik der Bildhauerin Hanne Wagenknecht aus dem Jahre 1994. Die Plastik drückt sehr viel Geborgenheit und menschliche Nähe aus. Maria ist nicht übermächtig. Sie sitzt nicht herrschaftlich auf einem Thron wie eine Königin, sondern wie eine sympathische, junge Frau. Diese Maria scheint ihrem Kind einen Schutzraum zu gewähren. Ihr Schoß ist für das Kind ein Ort der Ruhe und der Geborgenheit. Die gleiche Geborgenheit und Ruhe will Maria allen schenken.

In der Nümbrechter Heilig-Geist Kirche kann man sehr gut Gottesdienst feiern. Der Zelebrant hat die ganze Gemeinde vor sich und kann alle in gleicher Weise ansprechen. In ihrer Schlichtheit führt sie uns zum Wesentlichen: Zur Begegnung mit Gott und seinem Sohn Jesus Christus und damit auch zur Begegnung untereinander.

Pastoralbüro St. Michael

Inselstraße 2
51545 Waldbröl

Öffnungszeiten des Pastoralbüros:

  • Montag: 15:00 bis 17:00 Uhr
  • Dienstag: 9:00 bis 12:00 Uhr und 15:00 bis 18.00 Uhr
  • Mittwoch: 9:00 bis 12:00 Uhr
  • Donnerstag: 9:00 bis 12:00 Uhr
  • Freitag: 9:00 bis 12:00 Uhr

Sprechstunden des Pastors finden Sie unter Seelsorgeteam

Redaktion der Internetseite erreichen Sie unter:
E-Mail: web-redaktion@sbabuw.de

Aktuelle Mitteilungen für den Seelsorgebereich

Aktuelles // News

25jähriges Priesterjubiläum von Pater Thomas

5. November 2018 18:50
25jähriges Priesterjubiläum von Pater Thomas
Weiter lesen

kfd Denklingen übergibt Spendencheck

13. November 2018 20:00
Im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung überreichten die Damen der kfd Denklingen einen Spendenscheck an den „Kontaktpunkt Waldbröl“, ein Treff ...
Weiter lesen

Empfehlen Sie uns